Partner

Förderer und Partner

2019-2021: Um die Attraktivität weiter zu steigern, soll das HöhlenErlebnisZentrum bis 2021 erweitert und die Ausstellung aktualisiert werden. Das Projekt mit einem Volumen von 4,95 Millionen Euro wird von der NBank mit ca. 2,8 Mio. Euro überwiegend aus EU-Mitteln gefördert. Zudem freuen wir uns über eine großzügige Unterstützung der Ausstellungsaktualisierung durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Sparkasse Osterode am Harz. Zur Verringerung der Eigenanteile erhält das Projekt außerdem eine Kofinanzierung durch das Niedersächsische Innenministerium

 

2006-2008: Der Aufbau des HöhlenErlebnisZentrums wurde gefördert durch die Europäische Union (siehe auch Video über EFRE-Projekte "Europa fördert Niedersachsen"), das Land Niedersachsen, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung Niedersachsen, die Klosterkammer Hannover, die ehemalige Niedersächsische Lottostiftung und die Sparkasse Osterode am Harz

Eigentümer und Träger

Eigentümer der Iberger Tropfsteinhöhle sind die Niedersächsischen Landesforsten, zuständig ist das Forstamt Riefensbeek.

Träger des HöhlenErlebnisZentrums mit Betrieb des Museums, der Schauhöhle und der Cafeteria ist der Landkreis Göttingen.

Mitgliedschaften und Kooperationen

Das HöhlenErlebnisZentrum ist Mitglied im Museumsverband Niedersachsen und Bremen e.V. mit Sitz in Hannover
www.mvnb.de 

im VdHK Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e. V.dem Dachverband der in Deutschland organisierten Karst- und Höhlenforscher 
www.vdhk.de 

sowie im Harzer Tourismusverband HTV
www.harzinfo.de 

Das HöhlenErlebnisZentrum wird beraten und betreut von Höhlenforschern der ArGeKH Arbeitsgemeinschaft für Karstkunde Harz e.V. und der HGN Höhlengruppe Nord e.V.
www.argekh.de
www.hgnord.de

den HWW Harzwasserwerken, Abteilung Oberharzer Wasserwirtschaft Clausthal Zellerfeld
www.harzwasserwerke.de

dem LBEG Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie mit Dienstsitz Clausthal-Zellerfeld
www.lbeg.niedersachsen.de

sowie in Sachen Artenschutz und Fledermausschutz von den Fledermausbeauftragten des NABU Osterode
www.nabu-osterode.de

Die Iberger Tropfsteinhöhle und der benachbarte Winterberg sind Geopunkte 2 und 3 der Landmarke 1 Hübichenstein, die Lichtensteinhöhle Geopunkt 10 der Landmarke 7 Alte Burg Osterode am Harz im UNESCO Global Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen

Der Geopark erstreckt sich über ca. 100 km in Ost-West-Breite und 120 km in Nord-Süd-Länge von der Geestniederung des Aller-Flachlandes über das ostfälische Hügelland bis zum Harzer Mittelgebirge und bietet einen Überblick über 400 Millionen Jahre Erdgeschichte. In dem Gebiet liegen sieben Nationale Geotope. Der Harz ist aufgebaut aus Sedimenten und magmatischen Gesteinen des Erdaltertums - und überreich an Bergbauhistorie - wie der Naturhöhlenbergbau auf Eisenerz im Iberg. Die Riffe des Ibergs und des Elbingeröder Komplexes, der Harzer Plutonit-Komplex mit Graniten, Gabbro und Harzburgit und Vulkangesteine aus dem Devon, Karbon und Perm sind von besonderem geologischen Interesse. Getragen wird der Nationale Geopark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen vom Regionalverband Harz e.V. in Quedlinburg und vom Geopark-Trägerverein Braunschweiger Land und Ostfalen in Königslutter. 
www.harzregion.de
www.nationaler-geopark.de

Seit Mai 2016 besteht eine Kooperationsvereinbarung mit dem Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg e.V. und dem Tilman-Riemenschneider-Gymnasium Osterode über eine virtuelle Wegpartnerschaft auf dem Wegabschnitt I Bad Grund-Förste-Osterode-Herzberg des Karstwanderweges Südharz. Die multithematische Ausrichtung des Fördervereins und des HEZ ermöglichen in nahezu allen Schulfächern vielfältige Anknüpfungspunkte für Projekte. Die Vorhaben werden miteinander gestaltet und ausgewertet und sollen als Lerngrundlage der Schule, dem HEZ, dem Verein sowie anderen interessierten Schulen, die ihrerseits Wegpartnerschaften innehaben, zur Verfügung stehen.

Partner

Maßgebliche Partner für die Kreisarchäologie des Landkreises Göttingen bei der Erforschung der Lichtensteinhöhle sind 

das Johann Friedrich Blumenbach Institut für Zoologie und Anthropologie, Historische Anthropologie und Humanökologie, der Universität Göttingen 
www.uni-goettingen.de/abteilungen   

das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege, Abteilung Archäologie www.denkmalpflege.niedersachsen.de

Geologische, paläontologische und mineralogische Beratung erhält das HEZ neben maßgeblichen Forschern verschiedener regionaler Institute und Einrichtungen auch vom Staatlichen Naturhistorischen Museum, Braunschweig 
www.3landesmuseen.de

Partnereinrichtung des HöhlenErlebnisZentrums ist das bis 2018 ebenfalls in Trägerschaft des Landkreises Göttingen gestandene ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried. Als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft ist es seit 2019 in Trägerschaft der Stifung Welterbe im Harz.
www.kloster-walkenried.de

 

Leihgeber

  • Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
  • Braunschweigisches Landesmuseum, Wolfenbüttel
  • Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle
  • Museum im Ritterhaus, Osterode am Harz
  • Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
  • Bergbau- und Heimatmuseum Bad Grund e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft für Karstkunde Harz e.V.
  • Felswerke, Münchehof
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